Dein Vorhaben in deinem Umfeld ankündigen
Sich selbstständig zu machen passiert nicht nur in einer Tabelle. Da ist der Moment, in dem du darüber sprichst, mit dem Partner, der Familie, den Freunden. Ihre Reaktionen können dich tragen oder runterziehen, und es lohnt sich, dich ein wenig darauf vorzubereiten.
Die Reaktionen, denen du begegnest
Wenn du ankündigst, dass du dich selbstständig machst, gehen die Reaktionen in alle Richtungen. Ehrliche Begeisterung, Sorge («und die Arbeitsplatzsicherheit?»), manchmal Skepsis. Die meisten sind gut gemeint, auch wenn ungeschickt. Menschen projizieren oft ihre eigenen Ängste auf dein Vorhaben, was nichts über den Wert deines eigenen aussagt.
Zuerst mit dem Partner reden
Wenn du in einer Beziehung lebst, ist das die am meisten betroffene Person, besonders wenn eure Finanzen verbunden sind. Der schlechteste Weg, das Thema anzugehen, ist, mit einer vagen Lust und blosser Begeisterung zu kommen. Komm lieber mit Zahlen: dein monatlicher Bedarf, dein Sicherheitspolster, dein Plan für die ersten Monate. Du machst aus einer Angstquelle ein Vorhaben, das man zu zweit anschaut.
Nützliche Ratschläge vom Lärm trennen
Nicht alle Meinungen sind gleich viel wert. Hör wirklich denen zu, die die Selbstständigkeit oder deinen Beruf kennen, ihr Feedback ist wertvoll. Relativiere die Ängste derer, die nie das Angestelltendasein verlassen haben, sie sprechen vor allem über sich selbst. Eine Meinung hat nicht mehr Gewicht, nur weil sie selbstsicher gesagt wird.
Du musst nicht alle überzeugen
Manche werden deine Entscheidung nicht verstehen, und das ist nicht schlimm. Du brauchst nicht ihr grünes Licht, um voranzukommen, nur deine eigene Klarheit über das Warum und über die Zahlen. An dem Tag, an dem dein Vorhaben für dich steht, wiegt der Blick der anderen viel weniger.
Komm mit Zahlen
Bevor du darüber redest, leg deinen Bedarf und deinen Plan fest. VUED berechnet, was du zum Leben brauchst, und den Tarif, um dorthin zu kommen.
Was brauchst du zum Leben?