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Starten, ohne alles auf einmal aufzugeben

Der Schritt in die Selbstständigkeit wird oft als Sprung ins Ungewisse vorgestellt: Du kündigst, und dann wird man schon sehen. Das ist weder der einzige Weg noch der solideste.

Der komplette Sprung ist nicht Pflicht

Der Weg in die Selbstständigkeit wird oft als grosser Sprung gedacht: Du kündigst und stehst allein vor der Leere, unter dem Druck, sofort Kunden zu finden. Viele schaffen ihren Start anders, indem sie Schritt für Schritt vorgehen, solange sie noch ein Einkommen haben.

Eine Teilzeitstelle behalten

Eine Stelle zu 20 oder 40 % zu behalten, während du startest, ändert alles. Diese Stelle bezahlt einen Teil deiner Fixkosten, was dir viel Druck nimmt. Und weniger Druck bedeutet auch weniger schlechte Preisentscheidungen, etwa ein zu billiges Projekt anzunehmen, nur um den Monat über die Runden zu bringen.

VUED berücksichtigt das. Es zieht ab, was deine Stelle dir bereits einbringt, damit deine selbstständige Tätigkeit nur den Rest decken muss. Der Zieltarif wird dadurch sofort zugänglicher.

Nebenbei testen

Du kannst deine Idee auch prüfen, bevor du dich voll festlegst. Ein paar erste Kunden am Abend oder am Wochenende zeigen dir, ob die Nachfrage da ist, zu welchem Preis, und ob dir der Beruf im Alltag wirklich gefällt. Du lernst an Konkretem statt an Vermutungen, ohne alles auf einmal zu setzen.

Wissen, wann der Wechsel zu Vollzeit kommt

Der richtige Moment ist keine Intuition, sondern eine Zahl. Wenn deine Tätigkeit deinen monatlichen Bedarf regelmässig deckt und du ein Sicherheitspolster beiseitegelegt hast, wird der Wechsel zu Vollzeit eine überlegte Entscheidung statt einer Wette. Wenn du diesen Bedarf noch nicht in Zahlen gefasst hast, fang damit an.

Wie viel du wirklich brauchst

VUED berechnet deinen monatlichen Bedarf und den Tarif, um ihn zu erreichen, und berücksichtigt dabei eine mögliche Teilzeitstelle.

Was brauchst du zum Leben?